Freitag, 24. April 2009

Maras y Moray

Marays und Moray

Maras

Maras ist eine koloniale Bevölkerung und liegt etwa 48 km nördlich von Cusco. Maras war ebenfalls der Name einer indigenen Volksgruppe. Wir gehen davon aus, dass die Inka eine große und extensive Landbewirtschaftung dort praktizierten. Maras erreichte seinen Höhepunkt in dem 16 bis 18 Jahrhundert, vor allem auf Grund der nah gelegenen Salzminen. Der Handel und Transport von Salz hatte einen großen Einfluss in dieser Region. Die Überreste, wie zum Beispiel die vielen fein verarbeiteten Granit Türen und Fassaden, ermöglichen einen Einblick in diese großartige Zeit.

Moray

Moray ist die einzige archäologische Stätte in der Region und liegt 53 km von Cusco entfernt. Sie verfügt über vier große Gruben. Diese natürlichen Vertiefungen sind das Ergebnis von Wassererosion auf dem festen Plateau von Maras, die einen hohen Anteil an Kalziumkarbonat aufweisen. Der größte dieser Brunnen wird Hatun Muyu (große Kreise) genannt und verfügt über eine Tiefe von 150 m mit einem Umfang von 150 m. Die Bevölkerung dieser Region konstruierte kreisförmige Terrassen, die für Experimente in der Landbewirtschaftung genutzt wurden.

1 Kommentar:

  1. abgefahrene konstruktionen und sehr symetrisch. da waren wohl hexer am werke ;)

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